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Gute gesunde Schule


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Als Schule mit dem Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen in der Abteilung Marienhaus ist der Aspekt der Gesundheit ist den meisten Lehrplänen implementiert. Das Fach Gesundheitswissenschaften ist in einigen Bildungsgängen zudem ein Schwerpunkt- und Prüfungsfach.
Eine gute Gesundheit ist Voraussetzung dafür, Lernen und Lehren zu können. Erfolgreiche Lern- und Lehrerfahrungen unterstützen die Gesundheit. Ein erfolgreiches Gesundheitsmanagement erfasst diese Interdependenzen und erkennt beide Seiten als Potentiale einer positiven Entwicklung. Damit erfüllen wir somit nicht nur die gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen, sondern berücksichtigen Prävention und Gesundheitsförderung bei der Schul- und Qualitätsentwicklung. Die entscheidende Grundlage beruht auf dem salutogenetischen Ansatz nach Antonovsky, der den Menschen in seiner ganzheitlichen Erscheinung ressourcenorientiert wahrnimmt. Dieser wichtige Faktor ermöglicht die Betrachtung der Mitmenschen und des Selbst aus einer positiven potential­fördernden Perspektive im Gegensatz zu einer negativen defizitorientierten Analyse.
Die Umsetzung findet an unserer Schule auf mehreren Ebenen statt und ist in seiner Struktur eng an das Landesprogramm „Bildung und Gesundheit“ angelehnt. Es ermöglicht in erster Linie den kooperativen Austausch mit erfolgreichen Projektpartnern. Zudem ist es in seiner Durchführbarkeit an unserer Schule flexibel an die speziellen Bedürfnisse veränderbar. Dabei bleibt es nicht bei einzelnen Projekten. Ziel ist es vielmehr, die gesamte Schulentwicklung positiv und nachhaltig zu fördern. Insbesondere profitieren wir von einer jährlich stattfindenden Qualitätsanalyse (IQES) in Kooperation mit der Universität Düsseldorf, bei der wir die Qualitätsstandards sowie Transparenz unseres Handelns für alle Beteiligten aufrechterhalten können. Seit dem Konferenzbeschluss vom November 2010 werden die einzelnen Maßnahmen in einem Managementverfahren strukturiert. Dadurch wollen wir das enorme Potential der Säule Bildung und Gesundheit effizienter ausschöpfen. Wir, das Kollegium, verstehen uns als Multiplikatoren unserer Tätigkeit und gehen deshalb mit gutem Beispiel mit und durch unser Handeln voran.