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Jahresrückblick auf das Schuljahr 2020/2021

Dummy

Vorbereitung
Corona - unter dieser Überschrift stand die Arbeit der Schulleitung in den Sommerferien. Verschiedene Szenarien wurden durchgespielt und vorbereitet. Im Mittelpunkt der Überlegungen stand die Frage, wie der von der Landesregierung angeordnete normale Unterricht mit den Hygieneregeln in Einklang gebracht werden kann. So wurde ein neuer Hygieneplan und aktualisierte Verhaltensregeln aufgestellt.



Nach langjähriger Tradition trafen sich die Mitglieder des Lehrerkollegiums bereits in den Ferien in der Schule. Am 10.08. fand im Forum Marienberg die erste Lehrerkonferenz des Schuljahres statt. Im Rahmen dieser Konferenz wurden von Herrn Holländer die diesjährigen Evaluationsergebnisse vorgestellt. Bei der vor den Ferien durchgeführten Umfrage haben unsere Schülerinnen der Schule ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt.

Am Tag danach wurde bei einem "Pädagogischen Tag" - unterbrochen durch einen Feueralarm - das neue Schuljahr vorbereitet.


Nach Beschluss der Schulleitung werden ab Sommer 2020 das Pädagogik- und das Gesundheitsgymnasium der Abteilung Marienhaus auch in den Marienberger Räumen beschult. Damit nimmt unsere Schule, das einst mit zwei Klassen auf einem Flur begann, nun fast den gesamten D-Trakt der Schule Marienberg ein. Corona-bedingt konnten wir in diesem Jahr keine offizielle Begrüßung durchführen; nichtsdestotrotz wurden über 100 neue Schülerinnen - und in den Marienhäuser Bildungsgängen auch einige Schüler - herzlich begrüßt. Wir wünschen ihnen einen gelungenen Start.



Am 28.08. traf sich das Lehrerkollegium zu einer ganztägigen Fortbildung im Marienhaus. Dabei ging es um die verschiedenen Möglichkeiten, im Falle eines erneuten "Lock-Downs" im Zuge der Corona-Krise den Unterricht online im home-office aufrecht zu erhalten.
Einen der vielen Schwerpunkte bildeten dabei die Möglichkeiten, die die Lernplattform "moodle" bietet, die wir schon seit geraumer Zeit nutzen. So konnten sich die Kollegen über die Chat-Funktion genauso informieren wie über das Hochladen von Präsentationen oder das online-Erledigen von Aufgaben. Besonderes Interesse weckte die Möglichkeit, mit dem Tool "BigBlueButton" Videokonferenzen mit ganzen Klassen abzuhalten.



Oberpfarrer Assmann, der seit 2007 Pastor von St. Quirin war, hat am 30.08. seinen Abschied von Neuss gefeiert. In den 13 Jahren seiner Tätigkeit war er auch Vorsitzender der Stiftung „Schule Marienberg“. In dieser Funktion hat er sich unermüdlich für unsere Schule eingesetzt, wofür wir ihm sehr dankbar sind.
Nun wechselt er als Dompropst zum Kölner Dom. Dort ist er nicht nur verantwortlich für die Seelsorge am Kölner Dom, sondern z.B. auch für die Reparaturarbeiten.
Darüber hinaus ist er Vorsitzender des Domkapitels, zu dessen Aufgaben u.a. die Wahl eines neuen Erzbischofs gehört.
Wir danken unserem ehemaligen Oberpfarrer für seine Arbeit und wünschen ihm von Herzen Gottes Segen für seine Tätigkeit in Köln.


Am 01.09. kamen - in den neuen Klassen erstmalig - die Klassenpflegschaften zusammen. Mit den - trotz Corona - in großer Zahl erschienenen Eltern ergab sich in allen Klassen ein reger Gedankenaustausch, wobei sich die Schwerpunkte zwischen Unter- und Oberstufe deutlich unterschieden. Die Eltern der Klasse 11 interessierten sich vor allem für die Besonderheiten der Schule, das Praktikum und die Ausbildungsplatzsuche, in der Klasse 12 hingegen standen Fragen rund um die Abschlussprüfung, aber auch die zugehörige -feier im Mittelpunkt.
In allen Klassen fanden sich Eltern bereit, den Vorsitz der Klassenpflegschaft bzw. die Stellvertretung zu übernehmen. Mit den gewählten Vertretern gab es direkt im Anschluss ein erstes Treffen der Schulpflegschaft, bei der das gegenseitige Kennenlernen und der Ausblick auf die künftige gemeinsame Arbeit die zentralen Themen waren. Kontakt zu den gewählten Vertretern erhalten Sie hier.


Am 15.09. traf sich das Lehrerkollegium zu einer erneuten digitalen Fortbildung im Marienhaus. Alle LehrerInnen unserer Schule wurden in dieser Woche mit Dienst-IPads ausgestattet, um damit digitale Unterrichtsformen – wie z.B. Fernunterricht – noch besser zu ermöglichen (nicht zuletzt mit Blick auf den Datenschutz). Da fast alle Mitglieder unseres Kollegiums eher mit der Microsoft-Umgebung vertraut sind, war und ist es vor dem ersten Unterrichtseinsatz erforderlich, die Produkte der Apple-Familie näher kennen zu lernen. Dazu diente die og. Fortbildung; weitere werden folgen.


Am 19.09. hatten wir die ersten Corona-Infektionen an unserer Schule. Zwei Schülerinnen aus der Stufe 13 des Wirtschaftsgymnasiums waren positiv getestet worden. Daraufhin wurde vorsichtshalber die ganze Klasse zwei Wochen in Quarantäne geschickt und online unterrichtet. Gott sei Dank blieb es bei einem milden Verlauf; keine andere Schülerin hatte sich angesteckt, so dass nach zwei Wochen der Unterricht wieder seinen normalen Verlauf nehmen konnte.



Samuel Paty, ein französischer Lehrer, war am 16.10. auf offener Straße enthauptet worden, weil er im Geschichtsunterricht über Meinungsfreiheit gesprochen und dabei einige Karikaturen von Mohammed, dem Begründer des Islams,  gezeigt hatte.
Zusammen mit vielen anderen Schulen in Frankreich und Deutschland haben wir am 02.11. durch eine gemeinsame Gedenkminute ein Zeichen unseres Mitgefühls und ein Signal gegen Gewalt gesetzt.


Durch eine Verfügung vom 02.11. hatte die Bezirksregierung in Düsseldorf alle "Tage der offenen Tür" verboten. Damit fiel auch der an unserer Schule für den 14.11. geplante Termin in der langjährigen Form aus.
Statt dessen hatten wir allen, die sich für unsere Schule interessieren, eine telefonische Kontaktmöglichkeit angeboten. Den ganzen Vormittag über standen Kollegen am Telefon bereit, alle Fragen zu klären oder auch direkt ein Anmeldegespräch zu führen.

Alle für die Anmeldung wichtigen Aspekte finden Sie hier.



 

 


Am 16.11. konnte ein Klassensatz iPads an die Schülerinnen des Wirtschaftsgymnasiums (Jgst. 11) übergeben werden. Die Geräte sind nur eine Leihgabe für die Dauer der Schulzeit, können aber nicht nur während des Unterrichtes in der Schule, sondern auch zu Hause zu Recherche-Zwecken oder Erledigung von Hausaufgaben, Vorbreitung von Referanten, Präsentationen usw. genutzt werden. Wir freuen uns, dass wir unseren Schülerinnen dieses Angebot machen und damit ihre Mdienkompetenz erheblich steigern können.



Seit dem letzten Schuljahr sind in unserem Gebäude auch die Schülerinnen und Schüler des Gesundheitsgymnasiums untergebracht, die zuvor an der Abteilung Marienhaus unterrichtet worden waren. Am 12.12. trat eine Vereinbarung in Kraft, dass diese Klassen im Rahmen ihrer Schulzeit gleichzeitig zur „FachassistentIn des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM)“ ausgebildet werden. Dieses Angebot war naheliegend, da in unserem Gesundheitsgymnasium standardmäßig der Übungsleiterschein B und C erworben wird; dieser deckt fast 90% der geforderten Lerneinheiten einer „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ ab. Das Konzept, das gemeinsam mit der TSV Bayer Dormagen entwickelt wurde, ermöglicht allen beteiligten Parteien nachhaltige Vorteile. Einen Link zum Presseartikel finden Sie hier.


Am 13.12. wurde die Schulgemeinde vom Schulträger, dem Erzbistum Köln, über anstehende bauliche Veränderungen informiert. Anlass sind sich abzeichnende Bauschäden am Marienhaus in der Kapitelstraße. Diese ließen sich nur mit einem unverhältnismäßig großen Kostenaufwand beseitigen. Deshalb hat der Schulträger gemeinsam mit dem Hauseigentümer, der "Stiftung Schule Marienberg und Kinderheim Sankt Anna" beschlossen, die Abteilung Marienhaus ebenfalls an den Standort Marienberg zu verlegen und so die beiden Abteilungen unserer Schule auch baulich zusammenzuführen. Dies macht umfangreiche Baumaßnahmen erforderlich, deren Umsetzung vermutlich einige Jahre dauern wird. Einen 15minütigen Film über die geplanten Maßnahmen finden Sie hier auf den Seiten der "Stiftung Schule Marienberg und Kinderheim St.Anna". (Sie ist die Eigentümerin aller Grundstücke und Gebäude unserer Schule).



Die Adventszeit lief in diesem Jahr ganz anders als sonst: kein adventliches Singen montags in der ersten Stunde, stille Gottesdienste, keine rechte Vorfreude auf Weihnachten - statt dessen Unterricht unter verschärften Corona-Bedingungen, in der letzten Woche sogar lockdown ab dem 14.12. und home-office. Dank moodle lief dieser (fast) störungsfrei. Und doch vermissten viele den an unserer Schule so wichtigen persönlichen Kontakt zu Lehrern und Mitschülerinnen. Unser Schulpfarrer Dalhaus wandte sich deshalb mit einem Grußwort an unsere Schulgemeinde. Sie können es hier nachlesen.


Die „Pacemaker Initiative“ für zukunftsfähige Schulen, ein Projekt von EDUCATION Y e.V., Düsseldorf, und Teach First Deutschland, wird ab dem 16.12. unsere Schule ein ganzes Jahr lang begleiten, um digitales Lernen und Lehren zu noch stärker voranzubringen. Unterstützt wir das Projekt von inzwischen zwölf Förderern – darunter Unternehmen, Stiftungen und Unternehmerpersönlichkeiten – mit einer Gesamtsumme von 41.500 Euro.



Der 29.01. war ein trauriger Tag für unsere Schule: Nach fast einem Vierteljahrhundert in Leitungsfunktionen ging unsere Schulleiterin Gerda Himmels in den verdienten Ruhestand. Schon Mitte der achtziger Jahre verschlug es sie aus der Eifel nach Neuss, als sie ihr Referendariat am Gymnasium Marienberg mit den Fächern Englisch und Deutsch antrat. Sie blieb dem Marienberg treu, als sie nach bestandenem Examen an das in gleichem Hause beheimatete Berufskolleg wechselte.
Schon nach wenigen Jahren wurde sie dort 1998 stellvertretende Schulleiterin, bevor sie 2004 zur Direktorin ernannt wurde. Als zwei Jahre später das Berufskolleg Marienberg mit dem Berufskolleg Marienhaus zum Erzbischöflichen Berufskolleg Neusss zusammengelegt wurde, übernahm sie die Gesamtleitung.
Die Zusammenführung zweier ganz unterschiedlich ausgerichteter Schulen war eine wahre Herkules-Aufgabe, die sie mit Bravour meisterte. Die Zahl der Initiativen und Projekte, die von ihr angeregt, gefördert oder wesentlich begleitet worden sind, lässt sich kaum in Worte fassen. Dazu gehören u.a. die Zertifizierung als Europschule, die Einführung gleich dreier beruflicher Gymnasien (Pädagogik, Wirtschaft und Gesundheit), die PIA-Ausbildung, Auslandspraktika, Qualitätssiegel, zahllose Kooperationen mit in- und ausländischen Partnern, um nur einige wenige Beispiele zu nennen.
Ihr unermüdliches Engagement führte zu einer hervorragenden Vernetzung mit kirchlichen, staatlichen, pädagogischen und wirtschaftlichen Stellen, was viele Türen öffnete. Der ausgezeichnete Ruf unserer Schule weit über Neuss hinaus ist ganz wesentlich ihr Verdienst.
Doch mehr noch als durch ihre organisatorische Arbeit oder ihr herausragendes Krisenmanagement drückte sie der Schule durch ihre vom christlichen Menschenbild geprägtung Haltung ihren Stempel auf. "Für die Schüler !" war ihr berufliches Motto. Diesen Geist lebte sie vor.
Dass ihr Abschied coronabedingt nicht angemessen gefeiert, sondern auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden muss, ist sehr bedauerlich. Dennoch danken wir ihr schon jetzt von Herzen für ihren wahrlich unermüdlichen Einsatz und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.

 


Der 04.02. wird als denkwürdiger Tag nicht nur für unsere Schule, sondern das gesamte erzbischöfliche Schulwesen in die Geschichte eingehen, denn an diesem Tag fand mit der Einführung unseres neuen Schulleiters Daniel Meyer die erste Online-Einführung in der Geschichte des Erzbistums statt.
Zahlreiche Vertreter der SchülerInnen, des Kollegiums, des Fördervereins, der Stiftung Schule Marienberg und Kinderheim St.Anna und des Schulträgers hatten sich digital dazugeschaltet, als die Leiterin der Hauptabteilung Schule/Hochschule im Kölner Generalvikariat, Frau Dr. Schwarz-Boenneke, Herrn Meyer virtuell seine Ernennungsurkunde überreichte. Zuvor hatte Schulpfarrer Dalhaus in einem geistlichen Wort einen Zusammenhang zur Emmausgeschichte im Neuen Testament hergestellt. Zahlreiche Gratulanten schlossen sich mit ihren Grußworten an.
Herr Meyer ist an unserer Schule kein Unbekannter, hatte er doch schon zwei Jahre lang als stellv. Schulleiter hier segensreich gewirkt. Zuvor hatte er an einem Erzbischöflichen Gymnasium in Brühl Geschichte und Englisch unterrichtet.
Wir wünschen ihm von Herzen einen gelungenen Start und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.



Als eine der ersten Schulen deutschlandweit hat die WiGy 11 unserer Schule am 18.02. an einem digitalen Workshop zum Thema „Gute Nachrichten - digitale Medienerziehung“ teilgenommen. Dieser Kurs ist Teil des Projekts „Europa Verstehen“, das schon mehrere Jahre bei uns an der Schule angeboten wird.
In diesem thematisch neu aufgestellten Workshop wurde auf den Mediengewohnheiten der Schülerinnen aufbauend der Einfluss und die Verantwortung von Medien in Berichterstattungen behandelt.
Begleitet durch zwei Moderatoren setzte sich die Lerngruppe mit dem eigenen Medienverhalten sowie der Frage nach gutem Journalismus und Verantwortung von Medien für demokratische Kultur auseinander.
In einer anschließenden einstündigen Diskussion ergänzte der Journalist Matthias Kaufmann als Experte den Workshop mit seiner praktischen Erfahrung und gab Einblicke in journalistische Arbeitsweisen. Wie wird entschieden, über was berichtet wird? Wie gestaltet sich die Recherche? Dabei berichtete Herr Kaufmann aus seinem Arbeitsalltag, beantwortete Fragen und diskutierte mit den Schülerinnen über ihre Anliegen und Interessen.



Im Januar/Februar 2021 verschlechterte sich die Infektionslage in Deutschland derartig, dass drastische Maßnahmen ergriffen werden mussten. So wurden ab dem 19.02. nur noch die Prüfungsklassen in der Schule unterrichtet; alle anderen Klassen erhielten Distanunterricht.



Seit dem 15.03. waren alle SchülerInnen zurück in der Schule. Wir gestalteten diesen für die 11. Klassen als "Hybrid-Unterricht": Die Hälfte der Klasse war vor Ort im Klassenraum, die andere Hälfte verfolgte den Unterricht über das Internet von zu Hause aus.
Wir haben viele Maßnahmen ergriffen, unsere SchülerInnen zu schützen. Dank des Engagements der Stiftung Schule Marienberg und Kinderheim St. Anna konnten in allen Klassenräumen mindestens zwei Luftreinigungsgeräte aufgestellt werden. Außerdem wurden überall CO2-Ampeln installiert. Jede Schülerin erhielt jeden Tag eine OP-Maske. Die Lehrer bekamen täglich zwei FFP2-Masken und wurden zweimal wöchentlich getestet.
Die bewährten Hygienemaßnahmen liefen natürlich weiter, so dass wir - nicht zuletzt dank der hervorragenden Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt - gut durch die Pandemie gekommen sind.


Am  24. und 25.03. fanden in unserer Schule erstmalig Corona-Schnelltests statt.
Die freiwilligen Tests wurden klassenweise jeweils in den ersten Unterrichtsstunden des Tages durchgeführt.
Nur wenige Schülerinnen machten von der Möglichkeit Gebrauch, auf die Teilnahme zu verzichten.
Dabei sind keine positiven Fälle aufgetreten, was uns ein beruhigendes Gefühl gab.




Die Corona-Pandemie hatte auch Folgen für die Abitur- und Fachabiturprüfungen. Sie wurden mehrere Wochen nach hinten verlegt, um die Vorbereitungszeit zu verlängern. So ging es erst am 23.04. los. Leider konnte die Prüfungsphase nicht wie sonst mit einem Gottesdienst eröffnet werden, da aus Abstandsgründen nicht genug Platz in der Kirche war. Pfarrer Dalhaus entzündete alleine die traditionelle Prüfungskerze, die bei allen Prüfungen brannte.



Im Laufe des Monats Mai verbesserte sich die Infektionslage, so dass ab dem 31.05. wieder alle Klassen gleichzeitig und in voller Klassenstärke im Präsenzunterricht in der Schule sein konnten. Die Maskenpflicht blieb weiterhin bestehen, so dass sich LehrerInnen und Schülerinnen der 11.Klassen noch nie von Angesicht zu Angesicht gesehen hatten.


Ausbildung oder Studium? Wie soll es nach der Schule weitergehen? Wie finde ich einen Beruf, der wirklich zu mir passt? Wie stelle ich Kontakte zu Ausbildungsbetrieben her? Mithilfe ihrer Berufsberaterin Frau Dahmen von der Agentur für Arbeit des Rhein-Kreises Neuss befassten sich die Schülerinnen der HöHaU und WiGy12 am 18.06. intensiv mit diesen Fragen.
In einem 60-Minütigen Workshop stellte Frau Dahmen unseren Schülerinnen nicht nur die Unterstützungsangebote der Agentur für Arbeit vor, sondern gab auch einen Überblick über die zahllosen beruflichen Möglichkeiten, die unseren Schülerinnen nach ihrem erfolgreichen Abschluss an unserer Schule offenstehen.
Neben fundierten Informationen zu Ausbildungs- und Studienfeldern, stellte Frau Dahmen auch Entscheidungshilfen sowie Firmenkontakte bereit. Darauf aufbauend wurden für das kommende Schuljahr diverse individuelle Beratungstermine von den Schülerinnen bei ihr gebucht.
„Dass unsere berufsorientierenden Veranstaltungen und Maßnahmen aufgrund der niedrigen Inzidenzwerte und den damit verbundenen Lockerungen wieder in einem persönlichen Setting stattfinden können, freut uns als Berufskolleg sehr“, so Projektkoordinatorin Dagmar Tolkmitt.



Freiheit! Nach Monaten der intensiven Vorbereitung unter coronabedingten Beschränkungen war die Freude riesig, dass die Schülerinnen der Abschlussklassen am 19.06. im Forum Marienberg persönlich ihre Abitur- und Fachabiturzeugnisse aus der Hand unseres Schulleiters Herrn Meyer entgegennehmen konnten. Die Lockerungen der Schutzmaßnahmen ermöglichten einen feierlichen Gottesdienst im Quirinusmünster, mit dem Schulpfarrer Dahlhaus den Tag eröffnete.
Nach der Ansprache unseres Schulleiters, Herr Meyer, leitete die Absolventin Nancy Volkmann mit ihrer Performance zu „Stand by Me“ beeindruckend zur Zeugnisvergabe über.  Anschließend wurden einige Schülerinnen aufgrund ihrer herausragenden Leistungen mit einem Preis geehrt.
Trotz der großen Freude über die neugewonnene Freiheit, floss auch die ein oder andere Träne bei der emotionalen Abschlussrede unseres Abteilungsleiters Herr Holländer und dem Gedanken an einen endgültigen Abschied vom Marienberg. Einige Bilder der Feier finden Sie hier.


In einem anderen Setting als in den Jahren zuvor, jedoch nicht weniger intensiv, konnten sich SchülerInnen des WiGys, PäGys und der Marienhäuser FOS 11 am 21.06. und Folgetagen in vielfältiger Weise mit dem Thema „Suchtprävention“ auseinandersetzen. In Kooperation mit der Caritas und unter der Leitung von Michael Weege fand die Informationsveranstaltung in diesem Jahr coronabedingt im Klassenverband statt.
Unsere SchülerInnen erfuhren sehr authentisch, was die Abhängigkeit von Rausch- und Suchtmitteln bedeutet und welche Auswirkungen der Konsum hat. Verschiedene Präsentationen und Erfahrungsberichte ermöglichten dazu umfassende Einblicke. Individuell ausgetauscht wurde sich außerdem über die erhöhten Gefahren rund um die Pandemie. Auch wurden den SchülerInnen diverse Unterstützungsmöglichkeiten und caritative Anlaufstellen aufgezeigt.

 


Am 22. und 23. 06. nahmen wir an der Veranstaltung "#YouthBusinessEU– Projekttage zu Europa und der Heimatregion“ teil.
Wie werden unsere Städte und ländliche Regionen aussehen? Wie werden wir in Zukunft in Europa leben? Und wie genau sieht unser Leben im Rhein-Kreis Neuss aus? Mit diesen Fragen setzten sich die Schülerinnen des EBK Neuss im Rahmen der zweitätigen Veranstaltung intensiv auseinander.
Ein besonderes Highlight war der Besuch des Abgeordneten des nordrhein-westfälischen Landtags (CDU) und stellvertretenden Bürgermeisters der Stadt Neuss, Dr. Jörg Geerlings, der zum Abschluss des Events mit den SchülerInnen in einen regen Austausch trat.
Einen ausführlichen Bricht finden Sie hier.


Passend zum Schuljahresende erhielten wir die Bestätigung, dass wir auch in den nächsten fünf Jahren das Siegel "Europaschule" tragen dürfen. Alle fünf Jahre müssen sich die Europaschulen einer Rezertifizierung, also einer erneuten Überprüfung stellen. Diese hatte bei uns nach den Osterferien stattgefunden und war sehr erfolgreich verlaufen. Darüber freuen wir uns sehr. Wir werden in unserem Einsatz für Europa nicht nachlassen - gerade auch in diesem Krisenjahr 2021.









Mit dem 02.07. endete ein Schuljahr, das es so noch nicht gegeben hat (und hoffentlich auch nie wieder geben wird). Nicht einmal der trqditionelle Schuljahresabschlussgottesdienst konnte stattfinden. Statt dessen sprach Schulpfarrer Dalhaus über die Lautsprecheranlage und spendete allen den Reise-Segen in der Hoffnung, dass sich alle zum Beginn des nächsten Schuljahres wieder gesund und froh einfinden.