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Jahresrückblick


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Jahresrückblick des Schuljahres 2004/2005

 

Schulleiterin Gerda HimmelsAm 6.9. begann für 95 Schülerinnen einer neuer Abschnitt Ihres Schullebens. Die angehende Schulleiterin Gerda Himmels begrüßte sie in den Räumen der Höheren Handelsschule. Anschließend lernten die Schülerinnen ihre Klassenlehrer kennen, mit denen sie u.a. einen Rundgang durchs Gebäude machten. Durch die neuen Schülerinnen wächst die Gesamtschülerinnenzahl auf 174 - die höchste Zahl seit Gründung der Höheren Handelschule vor über 80 Jahren.


 

Am 08.09. wurde Gerda Himmels während eines Festgottesdienstes vom Leiter der Hauptabteilung Schule/Hochschule, Herrn Prälat Gerd Bachner, offiziell als neue Schulleiterin des Berufskollegs Marienberg  eingeführt.
Aufgewachsen ist die neue Schulleiterin in dem Eifelort Dahlem, in der Nähe von Blankenheim. Nach der Volksschule besuchte sie das Clara-Fey-Mädchengymnasium in Schleiden, damals noch in der Trägerschaft der Schwestern von Armen Kinde Jesus. Dort lernte sie auch Schwester Maria Lioba Otten kennen, die zunächst das Mädchengymnasium in Schleiden leitete, später das Gymnasium Marienberg in Neuss.

Nach Neuss führte es auch die neue Schulleiterin Gerda Himmels nach ihrem Studium der Germanistik und Anglistik in Bonn. Sie absolvierte das Referendariat am Gymnasium Marienberg und unterrichtete bis zur Übernahme der stellvertretenden Schulleitung sowohl an der Höheren Handelsschule Marienberg als auch am Gymnasium.
Stark beeinflusst vom der Philosophie Edith Steins prägt deren zentraler Gedanke "Wir sind nicht da, um zu herrschen – wir sind da, um zu dienen" auch das pädagogische Selbstverständnis der neuen Schulleiterin.

Bewusst wählte sie von daher das Thema: "Die Rolle des Lehrers, besonders des Lehrers an einer katholischen Schule", als Thema ihrer Antrittsrede (Auszüge aus der Antrittsrede finden Sie HIER).

 

TolkmittMit dem neuen Schuljahr traten auch zwei neue Kolleginnen den Dienst an unserer Schule an: Frau Tolkmitt (links) unterrichtet Deutsch und Kommunikation, Frau Zintzen ist abgeordnet vom Gymnasium Marienberg und erteilt kath. Religionsunterricht.

 

 

 


Grotten MaastrichtZwei Klassen - die UI und die UII - machten sich am 28.9. auf den Weg nach Maastricht, eine sehr schöne Stadt in den Niederlanden. Der Vormittag gehörte den Lehrer: also standen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf dem Programm. Schauriger Höhepunkt: bei der Besichtigung der berühmten Grotten machte der Führer für eine Minute das Licht aus. In der stockdunklen Höhle beschlichen so manche Schülerin beklemmende Gefühle.

MaastrichtMaastricht3Am Nachmittag konnten die Schülerinnen die Stadt auf eigene Faust erkunden. Dies hieß für so manche: Shoppen und McDonalds. Einige erklommen aber auch einen Kirchturm und riefen von oben lautstark nach ihren Lehrern. Spätestens da wusste man in Holland: die Marienbergerinnen sind da!

 

 

Am 30.9. kamen - in den neuen Klassen erstmalig - die Klassenpflegschaften zusammen. Die Schulleiterin Frau Himmels begrüßte die in großer Zahl erschienenen Eltern in der Aula. In ihrer Rede betonte sie erneut die große Wichtigkeit der Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus. Auch wenn die meisten Schülerinnen während ihrer Marienberg-Zeit volljährig würden, sollte dies für die Eltern nicht das Ende der Verantwortlichkeit bedeuten. Anschließend begaben sich die Eltern in die Klassenräume ihrer Töchter zu einem regen Gedankenaustausch.

 

Samstag, den 6.11., fand der erste "Tag der offenen Tür" statt. Wie schon in den Vorjahren standen Lehrer/-innen, aber auch einige Schülerinnen als Ansprechpartner zur Verfügung, um in Ruhe in Einzelgesprächen alle Fragen rund um die Schule und die Anmeldung zu beantworten. Den ganzen Vormittag über herrschte reger Betrieb, und zahlreiche Schülerinnen waren so von der Schule angetan, dass sie sich sofort für das nächste Schuljahr anmeldeten.
Freudig begrüßt wurde auch eine stattliche Zahl ehemaliger Schülerinnen, die - schon fast traditionell - den Tag nutzten, ihrer alten Schule einen Besuch abzustatten - ein schöner Beweis, wie wohl sie sich bei uns gefühlt haben.

 

Am 22.12. klang das Jahr 2004 weihnachtlich aus. Nach gemütlichem Beisammensein in den Klassenräumen und einem ökumenischen Adventsgottesdienst entließ die Schulleiterin Frau Himmels in die wohlverdienten Weihnachtsferien.

 

Der Januar stand am Berufskolleg Marienberg ganz im Zeichen der Berufsvorbereitung. Die Klassen 11 wurden durch verschiedene Maßnahmen auf eine erfolgreiche Teilnahme am bevorstehenden Einstellungsverfahren vorbereitet. Seit vielen Jahren führt unsere Schule dies gemeinsam mit der AOK, der Barmer Ersatzkasse und der Sparkasse Neuss durch.
Den Anfang machte die AOK, mit deren Mitarbeitern die schriftlichen Einstellungstests trainiert wurden. Bei der Barmer Ersatzkasse standen dagegen die "Assessment-Center" im Mittelpunkt. Dieses Verfahren verlangt von Schülerinnen u.a., vor einer Gruppe frei zu reden oder in Rollenspielen verschiedene Probleme zu lösen. Die Schülerinnen haben schnell gemerkt, dass die am Anfang großen Ängste schwinden, je öfter man sich dieser Herausforderung stellt. Deshalb wurde dieses Training mit der Sparkasse Neuss noch einmal vertieft, aber es wurden auch die Vorstellungsgespräche geübt.
Höhepunkt war am 18.1. der Berufsinformationstag, bei dem ehemalige Schülerinnen, aber auch andere Vertreter heimischer Unternehmungen ihre Betriebe vorstellten und damit den Schülerinnen wichtige Orientierungshilfen gaben.

 

Am 29.1. wurden die Schultore zum zweiten Tag der offenen Tür geöffnet. Wie schon beim ersten Tag nutzten zahlreiche Schülerinnen die Gelegenheit, sich die Schule anzusehen und sich anzumelden. 

 

Am Aschermittwoch, den 9.2., feierte die ganze Schulgemeinde im Quirinusmünster den Beginn der Fastenzeit mit dem Empfang des Aschenkreuzes. Auch dieses Jahr haben zahlreiche Lehrer und Schülerinnen wieder Vorsätze für diese Vorbereitungszeit auf Ostern gefasst, die sie gemeinsam einhalten wollen.

 

BendelZwei Tage später, am 11.2., erfolgte die Zeugnisausgabe. Mit Beginn des zweiten Halbjahres konnten wir erfreulicherweise einen weiteren neuen Kollegen begrüßen. Herr Bendel vertritt die Fächer kath.Religion, Deutsch und Kommunikation und unterrichtet an beiden Schulen.

 

Weihbischof Dr. DickAm  15.2. hatte unsere Schule hohen Besuch aus Köln. Weihbischof Dr. Dick war zur Visitation nach Neuss gekommen. Gespräche mit der Schulleitung sowie eine ausführlich Besichtigung der Schule standen dabei im Mittelpunkt. Wichtig war ihm aber auch der Kontakt zu den Schülerinnen, für die er sich trotz des engen Programms viel Zeit genommen hat. 

 

 

Gemeinsam mit den Kollegen des Gymnasiums nahmen die Lehrer und Lehrerinnen am 10.3. am Jahresausflug teil. Dieses Jahr ging es zur Zeche Zollverein in Essen - ein äußerst interessantes Industriedenkmal, das zum Weltkulturerbe gehört. Alle Beteiligten waren sich einig, dass dieser Ausflug sehr informativ und ein großer Erfolg war.

 

Am 14.3. war die Jahresversammlung der Clara-Fey-Stiftung, die sich um die Arbeit der Schwestern in Kolumbien kümmert. Auch Schülerinnen der Bogota-AG nahmen an diesem Treffen teil und berichteten von den geplanten Aktionen.

 

Weihbischof Dr. DickAm 2.4. verstarb Papst Johannes Paul II. In vielen Gebeten und Gottesdiensten wurde in der ganzen Welt dieses großen Papstes gedacht. Die Schülerinnen der Höheren Handelsschule Marienberg reihten sich in diese weltweite Gebetsgemeinschaft ein. Zusammen mit über 1000 Schülerinnen des Gymnasiums nahmen sie in einem gemeinsamen Schul-Gottesdienst im Quirinusmünster Abschied von diesem überzeugten und überzeugenden Oberhirten.

 

Weihbischof Dr. DickAm 19.4. wurde der deutsche Kardinal Joseph Ratzinger zum neuen Papst Benedikt XVI. gewählt. Viele Menschen - nicht nur an unserer Schule, sondern in ganz Deutschland - freuen sich über diese Wahl. Wahrscheinlich wird schon im August die Gelegenheit bestehen, den neuen Papst beim Weltjugendtag in Köln zu sehen.

 

Die Elternvertreter unserer Schule kamen am 11.4. zu einem zweistündigen Erfahrungsaustausch zusammen. Dabei ging es besonders um die Möglichkeiten einer intensiven Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus. Die engagierte Teilnahme zeigt, wie groß das Interesse der Eltern an einer solchen Kooperation ist. Auch das Projekt "Schule trifft Wirtschaft" fand bei den Eltern großen Anklang.

 

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