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Elternbrief vom Februar 2015


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Liebe Eltern,
„katholische Schule“ muss im Schulalltag erfahrbar sein, z.B. durch Morgenimpulse, durch Gottesdienste, Tage religiöser Orientierung, durch eine positive Atmosphäre, getragen von Wertschätzung und Respekt, durch unterrichtliche und außerunterrichtliche spirituelle und soziale Projekte.
In dem Projekt „Die Kirche und ich“ reflektierten Schülerinnen der Jahrgangsstufe 13 des Wirtschaftsgymnasiums über ihre Beziehung zu Glaube und Gott. Sie besuchten Kirchen als  Orte intensiver Gotteserfahrung. Ihre dabei gemachten, sehr persönliche Gedanken dokumentierten sie in Wort und Bild. Bei der Nacht der offenen Kirchen hatten die Schülerinnen zuvor auch verschiedene Aachener Kirchen aufgesucht. Sie besuchten den Dom und meditierten in der Nikolauskirche. In der Jugendkirche „Kafarna:um“ nahmen  sie an einem Taizé-Wortgottesdienst teil.
Schüler und Schülerinnen des Bildungsgangs AHR/Erzieher führten ein Weihnachtswichteln zu Gunsten syrischer Flüchtlingskinder durch. Sie beteiligten sich dabei an einem Spendenaufruf der Neusser Innenstadtkirchen.
 Schüler und Schülerinnen der Abteilung Marienhaus nahmen teil an dem Projekt „Mehrsprachige Vorlesepaten“. Durch die Zusatzqualifikation als Vorlesepaten, die die Schüler außerhalb des Unterrichts erwerben, arbeiten sie ehrenamtlich für Kinder mit Migrationshintergrund.
In jedem Jahr nehmen Schüler und Schülerinnen unserer Schule an der Gedenkfeier zur Reichspogromnacht teil. Wachsam zu sein gegen jede Art von Verfolgung und Diskriminierung wird gerade auf dem Hintergrund jüngster Ereignisse zu einem eindringlichen Appell.
Unter Federführung des Fördervereins unserer Schule fand im Rahmen der Reihe MM im Dialog mit Wissenschaft und Praxis ein Vortrag zum Thema „Inklusion (beginnt) im Kopf“ statt. Vor ca. 140 Absolventinnen und Absolventen der Abteilungen Marienberg und Marienhaus referierte Roland Büschgens, der Leiter der Heilpädagogischen Kindertagesstätte im Heilpädagogischen Zentrum Krefeld - Kreis Viersen, über das aktuelle Thema. Dabei zeichnete er an Hand praktischer Beispiele Chancen und Möglichkeiten, aber auch Grenzen von Inklusion auf.
Schon jetzt beschäftigt sich das schulpastorale Team unserer Schule mit den Vorbereitungen zu den diesjährigen Tagen der religiösen Orientierung, die nach Pfingsten abteilungsübergreifend durchgeführt werden. Inhaltlich stehen die Tage unter dem Thema „ Zeig mir deine Welt- eine Begegnung der Religionen.“ Wie im vergangenen Jahr wird dabei thematisch an das vorangegangene Pfingstfest angeknüpft, d.h. die Sprache des anderen, hier seine Religion, kennen- und verstehen zu lernen.
Im März werden die Koordinatorin für Auslandspraktika und ich nach Mailand reisen, um eine neue Kooperation mit der deutschen Schule und dem deutschen Kindergarten zu schließen. Für unsere Schülerinnen und Schüler erhoffen wir dadurch weitere Möglichkeiten für einen Schüleraustausch bzw. für neue Praktikumsstellen.

An Elternabenden in der Vergangenheit habe ich Sie bereits über die Qualitätsanalyse an Nordrhein - Westfälischen Schulen informiert und dass auch unsere Schule in absehbarer Zeit eine Qualitätsanalyse durchlaufen wird. Wie Sie sicherlich von Ihren Töchtern oder Söhnen bzw. durch die Elternvertreter erfahren haben, wird diese vom 23. – 26. März an unserer Schule durchgeführt werden. Vor einigen Tagen haben wir unser Schulportfolio eingereicht, das neben dem Schulprogramm ( einsehbar auch auf der Homepage) wichtige Konzepte unserer schulischen Arbeit enthält, darunter auch unsere evaluationsgestützte Unterrichtsentwicklung, mit der wir uns am diesjährigen Innovationspreis des Schulträgers beteiligen werden .
Über die QA können Sie sich u.a. auch auf der Homepage des Erzbistums Köln informieren, wo Inhalte und Verfahren hervorragend beschrieben werden.


Liebe Eltern,
unsere Schule ist ständig in Bewegung und das ist gut so, denn Stillstand bedeutet Rückschritt. Zum Wohl Ihrer Kinder möchten wir eine lebendige Schule sein.
Es grüßt Sie herzlich
Ihre
Gerda Himmels