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Das Berufskolleg Marienberg ist eine Schule in der Trägerschaft des Erzbistums Köln. Die katholische Ausrichtung unserer Schule wird im Schulalltag in vielerlei Hinsicht spürbar - auch und gerade in der Corona-Krise.

Liebe Angehörige unserer Schulgemeinschaft,
auch in diesem Jahr feiern wir Ostern.
Aber diesmal ist fast alles anders als sonst: keine öffentlichen Gottesdienste, keine öffentlichen Feiern, keine Verwandtenbesuche, kein Osterurlaub, weltweites Reiseverbot.
Wir haben einige Wochen Homeschooling hinter uns. Auch wenn Vieles virtuell und digital gut geklappt hat, vermissen doch die meisten den persönlichen Kontakt. Wie es nach den Osterferien weitergeht, kann heute noch niemand genau sagen. Viele blicken mit einer ganzen Reihe von Fragen auf die Zeit bis zu den Sommerferien. Für uns alle stellt diese schwere Zeit eine große Herausforderung dar.
Aber jetzt dürfen wir erst einmal Ostern feiern, das wichtigste Fest der Christen: die Auferstehung Jesu Christi am dritten Tag nach seinem Tod am Kreuz. Die Botschaft von Kreuz und Auferstehung ist auch in diesem Jahr nicht stumm, in dem sich vieles so anders anfühlt. So dürfen wir fest darauf vertrauen, dass am Ende das Leben über den Tod, die Wahrheit über die Lüge, die Gerechtigkeit über das Unrecht, die Liebe über den Hass und selbst über den Tod siegen wird.
Diese hoffnungsvolle österliche Botschaft kann auch Corona nicht ersticken. Das Leben, das Gott uns in Jesus Christus schenken möchte, wird auch diese Krise überdauern.
In diesem Sinne wünsche ich allen Angehörigen unserer Schulgemeinschaft ein frohes und gesegnetes Osterfest 2020 und trotz allem eine schöne österliche Zeit..
Klaus Vellguth fasst meinen Ostergruß sehr treffend zusammen:
„Wenn Dein Glaube im Alltag untergeht, wird Ostern ein neuer Anfang sein.
Wenn Deine Hoffnung mutlos schweigt, durchbricht Ostern die graue Resignation.
Wenn Deine Liebe nicht mehr brennt, entzündet Ostern das Feuer neu.
Wenn Glaube, Hoffnung und Liebe in Dir Heimat finden, dann wird Dien Herz nicht tödlich trüb, sondern sprudelnd frisch von Ostern künden.“
Ihr Schulseelsorger
Guido Dalhaus


Die Lehrer und Lehrerinnen sind bestrebt, im Umgang mit den Schülerinnen ihre eigene christliche Überzeugung erkennbar werden zu lassen. Alle Lernenden und Lehrenden unserer Schule arbeiten daran, die Stärken des Anderen zu unterstützen und Schwächen des Anderen mitzutragen. Der tägliche Umgang aller ist spürbar von einem Geist des Miteinanders gekennzeichnet.
Schülerinnen, Lehrerinnen und Lehrer sind bereit, offen aufeinander zuzugehen, sich zu respektieren, Hilfestellungen, wann immer es notwendig ist, zu leisten und in einem guten Miteinander zu lernen. Gestützt durch das institutionelle Schutzkonzept des Erzbistums Köln „Wir machen uns stark!“ wird diese christliche Überzeugung Tag für Tag bei uns lebendig!


KircheDen Schulmorgen beginnen wir mit einem gemeinsamen Gebet. Auch für die „neuen“ Schülerinnen, die bisher wenig Erfahrung damit hatten, wird das Morgengebet sehr schnell zu einem unverzichtbaren und wertvollen Einstieg in den Schulmorgen.


Ein Zufluchtsort der Ruhe und Besinnung ist die Klosterkapelle. Sie bildet den Mittelpunkt der Schule und des Klosters der Schwestern vom Armen Kinde Jesus, die die Schule Marienberg vor 150 Jahren gegründet haben. In der Kapelle feiern Ordenschwestern, LehrerInnen und Schülerinnen gemeinsam die Gottesdienste.


Wir tragen nicht nur als Schulgemeinschaft füreinander Verantwortung (Tutorien, Clara Fey Hilfe), sondern wir sind uns auch unserer Verantwortung für die Armen , Schwachen und Hilfsbedürftigen in unserer Gesellschaft bewusst. In dem Schulprojekt Gemeinsam statt einsam verpflichten sich alle Schülerinnen, vier Stunden im Monat ehrenamtlich zu arbeiten. Sie tun dies u. a. in Kindergärten, Offenen Ganztagsschulen, Behindertenwerkstätten und Altenheimen. In vielen Gesprächen berichten unsere Schülerinnen, wie bereichernd diese Arbeit für sie ist.

 

In der Klasse 11 nehmen die Schülerinnen mit ihrem Klassenlehrer für drei Tage an sogenannten Tagen der religiösen Orientierung teil; diese sind bei den Schülerinnen sehr beliebt.

 

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