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Schulgeschichte des Berufskollegs Marienberg


Computerraum

Eckharda1654
Die "Schwestern vom Heiligen Grabe" gründen in Neuss ein Kloster. Gegen Entgelt erteilen sie Töchtern höherer Stände Privatunterricht. In der Folgezeit hat das Kloster (und damit die Schule) häufig unter den Wirren der geschichtlichen Ereignisse zu leiden. Mehrfach (z.B. unter Napoleon) muss die Schule – allerdings immer nur für kurze Zeit - geschlossen werden.

 

1857
Die "Schwestern vom armen Kinde Jesus" – ein damals junger Orden, der 1844 von Clara Fey in Aachen gegründet worden war – ziehen in das Kloster ein und übernehmen die Leitung der Schule.

 

1875
Ein Regierungserlass verlangt die Auflösung der Schwesterngemeinschaft. Die Schwestern müssen die Leitung der Schule abgeben.

 

1888
Die kirchenfeindliche Politik der preußischen Regierung wird beendet. Die Schwestern erhalten die Schule zurück.

 

Ostern 1913
Die Schwestern richten erstmals einen berufsvorbereitenden Handelskurs ein, an dem 37 Schülerinnen teilnehmen.

 

1925
Dieser Handelskurs wird unter Sr. Gertraud zu einer staatlich anerkannten zweijährigen Handelsschule erweitert.

 

21.01.1927
Der Höheren Handelsschule wird die staatliche Genehmigung erteilt.

 

März 1940
Unter dem Druck der Nationalsozialisten müssen die Schwestern bis zum 31. des Monats die Schule verlassen; alle Kreuze werden aus den Klassenräumen entfernt.

 

1944-45
Die Schule wird im Krieg teilweise zerstört, die Einrichtung geplündert.

 

EckhardaOstern 1952
Erst zu diesem Zeitpunkt wird die Höhere Handelsschule wieder eröffnet (das Gymnasium Marienberg begann bereits unmittelbar nach Kriegsende wieder mit dem Unterricht), zunächst nur einklassig, jetzt aber unter eigener Leitung (Sr. Eckharda).


März 1966
Die Schule wird zu einer zweijährigen Berufsfachschule erweitert.

 

Diewald1985
Leitungswechsel in der Schule. Die langjährige Direktorin Sr. Eckharda übergibt die Leitung an StD‘ Ingeborg Diewald.


Herbst 1988
Die Schule erhält 25 Computer für den Informatik- und Textverarbeitungsunterricht. Ein neues Zeitalter beginnt.

 

03.12.1988
Feier des 75jährigen Bestehens. Zu dieser Zeit besuchen die Schule 110 Schülerinnen in 4 Klassen.

 

1991
Feierliche Übergabe der Schule an den neuen Träger, das Erzbistum Köln. Die Schwestern bleiben aber im Schulgebäude durch vielerlei Dienste präsent.

 

Wieler1998
Mit Herrn StD Jürgen Wieler übernimmt erstmals ein Mann die Leitung der Schule, die von 150 Schülerinnen in sieben Klassen besucht wird. Die Schule führt ab jetzt die offizielle Bezeichnung "Berufskolleg Marienberg".

 

1999
Die Schule ist mit einer eigenen Homepage im Internet vertreten. 28 Rechner sind an dieses neue Medium angeschlossen.

 

2001
In der Schule wird ein Funknetz installiert und einige Notebooks angeschafft. In allen Räumen ist damit der Internetzugang möglich.

 

Himmels2004
Seit September leitet Frau OStD' Gerda Himmels die Schule. Sie war zuvor bereits 17 Jahre am Berufskolleg und auch am benachbarten Gymnasium tätig.

 

2006
Seit dem 1.8. leitet Frau OStD' Gerda Himmels neben dem Marienberg auch das Erzbischöfliche Berufskolleg Marienhaus. Die beiden bisher selbständigen Berufskollegs werden zu diesem Zeitpunkt organisatorisch zusammengelegt zum "Erzbischöflichen Berufskolleg Neuss". Beide Schulen bleiben als "Abteilungen" an ihren bisherigen Standorten in der bisherigen Form erhalten.


2007
Die Höhere Handelsschule feiert gemeinsam mit dem Gymnasium das 150jährige Jubiläum der Schule Marienberg.


2008
Mit der Anschaffung von zunächst drei "interaktiven Tafeln" ist ein weiterer wichtiger Schritt in der technologischen Entwicklung der Schule getan worden.

2010
Mit Beginn des Schuljahres 2010/2011 startet der neue Bilgungsgang des Wirtschaftsgymnasiums. Damit ist es seit Gründung der Schule zum ersten Male möglich, auch am Berufskolleg ein vollgültiges Abitur zu erwerben.

 

08.04.2011
Als erste Schule des Erzbistums Köln darf unsere Schule den Titel Europaschule führen.

 

Zusammengestellt von M. Holländer mit Hilfe von OStD J. Burdich und Sr. Maria Caritas